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  • Nun ist es also so weit, Auba sagt tschüss und das auf eine ganz komische Art und Weise. Hat er uns im Laufe seiner Zeit beim BVB mit tollen Toren und schicken Autos und Klamotten ein ums andere mal begeistert, so begeisterte sein Abschied so gar nicht. Nach der letzten Saison war klar das er seine Zukunft nicht mehr beim BVB sieht und es gab einige wohl ernst gemeinte Anfragen und Angebote die aber entweder in selbst oder den BVB nicht überzeugen konnten. Dann kam was dann in letzter Zeit immer kommt, der Spieler versucht mit allen Mitteln seinen Marktwert weiter zu erhöhen, durch Leistung. Als das aber auch im Winter nicht zum Erfolg führt kam die nächste Stufe, den Preis drücken durch Desinteresse am Training und am Spiel und den Belangen des Vereins. Das hat dann wohl auch den Ausschlag gegeben, denn ein Verein muss immer auch an die Mitspieler und das generelle Miteinander denken. Der Verein ging deutlich mit seinen Vorstellungen nach unten, der Spieler war auch bereit bei…
  • Der 14. Januar 2018 wird für immer einer der besten Tage meines Lebens sein und ich werde ihn nie vergessen. Es war der Tag, an dem ich das erste Mal das schönste Stadion der Welt besuchen konnte und der Tag hat viele Geschichten geschrieben. Ich danke noch einmal Konami und Pro Evolution Soccer, dass sie mir und meiner Verlobten diesen Tag ermöglicht haben.

    Ich habe die Nacht kaum geschlafen. Meine Gedanken kreisten ständig um die Erlebnisse im Stadion. Immer wieder die Bilder vor Augen wie ich auf der Tribüne stehe und in den Tempel blicke. Eigentlich ist es mein Job die richtigen Worte zu finden, aber wie findet man die Worte für etwas, das so sehr aus dem Herzen kommt, das einzig mein Puls übertragen könnte, welche Gefühle mich bewegen?

    Es war auch ein Tag, an dem ich in Gedanken an meinen Vater war. Dieser eine Moment als ich außerhalb der Loge stand und dachte: "Das hier ist auch für dich Far (dänisch für Vater), wir haben es geschafft". Er war wie ich ein großer BVB-Fan,…
  • Familie kann man sich nicht aussuchen, die Mitgliedschaft bei BVB-Power schon. Wenn es denn diesmal gelingt, dann ist für mich in einer Woche das Thema 'Forum' beendet. Wer sich jetzt von wem entfremdet hat ist letztlich egal. Was bleibt ist der Fakt als solcher. Und da die unendliche Geschichte mein Ding nicht ist, ziehe ich nach schier endlosem Überlegen die Reißleine. Sicherlich spielt meine immer größer gewordene Distanz zum Milliardenbusiness, daß sich mal Fußball nannte, eine nicht unerhebliche Rolle. Genauso sicher werde ich meinen Verein auch weiterhin begleiten, Mitglied bleiben und mir das ein oder andere Spiel kaufen. Nur eines wird es nicht mehr geben: Zeit und Aufwand betreiben um diese mal mehr, mal weniger illustre Runde weiter zu bereichern (?). Alles hat(te) seine Zeit. Jetzt ist sie vorbei. Einige(s) werde ich vermissen, vieles, und zum Ende hin immer mehr, definitiv nicht.
    Leute, macht's gut!
    Micha :greenbvb:
  • Die Ultras haben dem DFB den Krieg erklärt. Gefundenes Fressen für die Medien.
    Die bösen Fußball-Fans gehen auf die heilige Kuh des deutschen Fußballs los.
    Dass das alles metaphorisch gemeint ist? Geschenkt! Interessiert nicht.
    Ist ja auch eine schöne Ablenkung von dem, was sich Gravierendes im modernen Fußball tut.
    Ich rede hier nicht von der Pest der Eventisierung, Kommerzialisierung und Fischerisierung des Fußballs. Randnotizen.
    Die Skandale haben ganz andere Dimensionen angenommen.
    Da werden Ablösesummen von über 200 Mio. gezahlt, dabei FFP umgangen, indem man die Zahlungsströme verschleiert.
    Spieler erpressen sich durch Streiks und vorgeschobenen Verletzungen den Wechsel zum Wunschverein.
    Statuten, dass keine zwei Vereine eines Konzerns am Wettbewerb teilnehmen dürfen, werden fadenscheinig ausgehebelt.

    Dies alles weist für mich Strukturen des organisierten Verbrechens aus.
    Auch hier wird versucht unter dem Deckmantel der Legalität Regeln und Gesetze außer Kraft zu…
  • Es gab Zeiten, lang vor dem widerlichen Trend, den momentan der moderne Fußball nimmt, da war es eine Ehre für Borussia Dortmund zu spielen.
    Da sind Spieler bis an ihr Karriere-Ende beim Verein geblieben und wurden zu lebenden Legenden. Dédé, Jürgen Kohler, Sebastian Kehl – nur drei Namen, die für unverbrüchliche Treue zum Verein stehen.
    Zudem kommen noch viele, die gerne geblieben, aber für zu leicht befunden wurden. Kuba, Kevin, wahrscheinlich Neven – alles drei Borussen vom ganzen Herzen.
    Von der Generation der Aki Schmidts, Siggi Heldts oder Lothar Emmerichs will ich gar nicht erst sprechen.
    Alle stehen in der Ruhmeshalle der Borussia.

    Für Spieler wie einen Ousmane Démbéle bedeutet es einen feuchten Dreck für den BVB zu spielen.
    Sollte es uns wundern? Nein!
    Zu lange spielen wir diese Spielchen ja selber mit. Hat nicht eben dieser Démbéle seinen Wechsel zu uns ebenso provoziert?
    War es nicht bei Mkhitariyan genauso?
    Der angepeilte Ersatz für Démbéle, Cornet, hat in Lyon…
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